Hanf
Hanf
Herkunft: Belgien, Frankreich
- Hanf ist eine Bastfaser.
- Der Hanfanbau erfolgt größtenteils mit Regenwasser und ohne Bewässerung.
- Hanf wird in Fruchtfolge angebaut und nährt den Boden für andere Nutzpflanzen. Er reichert den Boden mit Stickstoff und anderen Nährstoffen an und entfernt gleichzeitig Chemikalien aus dem Boden.
- Industriehanf nimmt mehr Kohlendioxid auf als Bäume.
- Für den Hanfanbau sind keine Herbizide oder Pestizide erforderlich.
- Wenn man die Verarbeitung mit einbezieht, benötigt Baumwolle etwa viermal so viel Wasser wie Hanf. Hanf kann pro Hektar mehr als doppelt so viel Fasern wie Baumwolle produzieren.
- Bei der Herstellung von Hanf wird nichts verschwendet: Die Samen werden zur Herstellung von Öl und Nahrungsergänzungsmitteln verwendet, während die Stängel für Fasern genutzt werden.
- Die Faser ist von Natur aus UV-beständig und saugfähig und ist außerdem für ihre antibakteriellen, schimmelresistenten und isolierenden Eigenschaften bekannt.